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Seit einigen Jahren bin ich einem Kampfsport verfallen, der sich Muay Thai, oder auch Thaiboxen nennt.
Es handelt sich um einen Vollkontakt-Kampfsport, der seine Ursprünge in Thailand hat und sich vom westlichen Boxen dadurch unterscheidet, dass der Einsatz von Knien, Schienbeinen und Ellenbogen erlaubt ist.
Vor dem Kampf tanzen beide Kämpfer einen speziellen Tanz, den Wai Kru, um ihre Trainer zu ehren.
Was einen an „so einem“ Sport begeistert, wird man oft gefragt. Es gibt viele Antworten, etwa: die Flucht vor dem komplexen Alltag in „einfache“ Situationen. Oder auch: Der sportliche Anspruch immer sein bestes zu geben, die Disziplin in der Vorbereitung und das unbeschreibliche Gefühl im Wettkampf selbst.
Für mich ist es ein Teil meines Lebens, den ich nicht mehr vermissen möchte.